feldstarkOPEN ENERGYPartner werden
FELDSTARK × FIBEREINSUNSER NÄCHSTER SCHRITT / OPEN ENERGY

Ihre PV-Anlage.
Ihr Speicher.
Virtuell verbunden.

Sonnenstrom von einer konkreten Anlage. Speicherkapazität für später. Ihr Provider verbindet beides mit Ihrem Zuhause – auch wenn Anlage und Speicher anderswo stehen und von anderen Partnern betreut werden.

OFFENER ZUGANGKLARE ROLLENEINDEUTIGE ANSCHLÜSSEVERLÄSSLICHE DATEN

Auf Ihrem Hof wächst
auch ein Stück Energiewende.

Wir laden alle Einspeiser ein, mit feldstark Energie zu teilen. Besonders möchten wir landwirtschaftliche Betriebe ermutigen, über eine Teilnahme nachzudenken.

Landwirtschaftliche Betriebe haben aus unserer Sicht besondere Möglichkeiten, die Energiewende in unseren Breiten voranzutreiben: Dächer von Hallen und Wirtschaftsgebäuden, geeignete Flächen und Raum für Speicher. Daraus kann Energie entstehen, die über den eigenen Betrieb hinaus Menschen und Unternehmen versorgt.

Sie betreiben bereits eine PV-Anlage oder denken über Erzeugung und Speicherung nach? Prüfen wir gemeinsam, wie Ihr Hof Teil einer offenen Energieverbindung werden könnte. Ihr zugeordneter Erzeugungsanteil kann für einen Haushalt ohne eigenes Dach zur virtuell eigenen PV-Anlage werden.

Meinen Betrieb ins Gespräch bringen

Die erste Anfrage geht an das Projektteam; die spätere Kundenbetreuung übernimmt der jeweilige Provider oder Endkundenpartner. Welche Nutzung zum Betrieb passt, prüfen wir anhand der landwirtschaftlichen Anforderungen sowie der technischen und standortbezogenen Voraussetzungen.

Wie am eigenen Dach.
Mit Platz für später.

Sie brauchen weder ein eigenes Dach noch einen Batteriespeicher im Keller, um einer konkreten PV-Anlage und einer Speicherfunktion zugeordnet zu sein.

„Virtuell eigen“ bedeutet im feldstark-Modell: Ihr Vertrag sichert Ihnen einen definierten Anteil an der Nutzung einer realen Anlage. Ihr Portal macht diesen Anteil sichtbar. Welche Nutzungsrechte Sie erhalten, für wie lange und zu welchem Preis, legt das Angebot Ihres Providers fest.

Eine reale Anlage.
Ihr zugeordneter Anteil.

Ein Teil der Erzeugung einer bestimmten PV-Anlage wird Ihnen nach dem vereinbarten Modell zugeordnet. Sie sehen, wo Ihr Sonnenstrom entsteht, was Ihr Anteil gerade produziert und wie das zu Ihrem Verbrauch passt.

So könnte Ihr Anteil aussehen

Eine Anlage mit 100 kWp installierter Leistung. Ihr Anteil: 5 %. Das entspricht einer virtuellen Anlagengröße von 5 kWp. Produziert die Gesamtanlage gerade 60 kW, zeigt Ihr Anteil rechnerisch 3 kW.

Rechenbeispiel · keine garantierte Leistung oder Jahresproduktion

Echte Speicherkapazität.
Für Ihren späteren Bedarf.

Ein vereinbarter Teil eines realen Batteriespeichers oder eines Speicherpools steht für Ihre Nutzung bereit. Innerhalb dieses Modells kann Energie zwischengespeichert und zeitversetzt Ihrem Verbrauch zugeordnet werden.

So könnte Ihr Speicher aussehen

Ihr Angebot umfasst 8 kWh nutzbare Kapazität und bis zu 3 kW Lade- und Entladeleistung. Im Portal sehen Sie den Ihnen zugeordneten Ladezustand sowie verfügbare Kapazität und Leistung.

Konzeptbeispiel · Ladefreigaben, Verluste, Verfügbarkeit und Nutzung werden vertraglich geregelt

„Virtuell eigen“ beschreibt die vereinbarte Nutzung und Zuordnung; daraus folgt nicht automatisch Eigentum an Modulen oder Batterien. Der virtuelle Speicher ist in diesem Konzept mit physischer Speicherkapazität hinterlegt. Die Zuordnung allein schafft weder einen eigenen Stromweg noch eine Notstromversorgung zu Hause.

Open Access.
Jetzt auch für Energie.

Ihr Provider organisiert eine Energieverbindung von der Erzeugung über eine optionale Speicherfunktion bis zu Ihrem Abnahmeanschluss – Ende zu Ende, über eine offene Plattform.

Dabei müssen Einspeiser und Verbraucher weder Kunden desselben ISPs sein noch beide einen Internetvertrag bei dem Anbieter der Energieverbindung haben. Die beteiligten Partner stimmen die Leistungen und Zuständigkeiten ab. Die Kundenverwaltung bleibt beim jeweils betreuenden Provider oder Endkundenpartner.

DIE KUNDENBEZIEHUNG BLEIBT BEI IHNEN.

Ihr Kunde. Ihr Service. Eine offene Plattform dahinter.

Sie stellen das Energieangebot für Ihren Kunden zusammen und koordinieren bei Bedarf andere Provider. Erzeugungsanlage, Speicher und Abnahmeanschluss können von unterschiedlichen Partnern betreut werden. feldstark verbindet ihre technischen Identitäten und Zuordnungen.

01

Die Kundenbeziehung

Serviceprovider & Endkundenpartner

Persönliche Beratung, Kundenverwaltung und laufende Betreuung von Einspeisern und Verbrauchern.

02

Die Energieplattform

feldstark

Technische Anschlussidentität, Zuordnung und die Verbindung von Erzeugungs- und Verbrauchsdaten.

03

Die Datenverbindung

Offene Netze · FiberEins

Die bevorzugte Infrastruktur für einen kontinuierlichen, verlässlichen Austausch der Echtzeitdaten.

Ein Anschluss.
Eine klare Identität.

Die OAID macht das Prinzip vor. Die OEID überträgt es auf die Energieanschlüsse unseres Projekts.

Mit der Open Energy ID bezeichnen wir einzelne Einspeisesysteme und Abnahmeanschlüsse eindeutig. So können Provider und Plattform über denselben Anschluss sprechen, während die Kundendaten vom jeweiligen Provider verwaltet werden.

Die OEID ist unser geplantes Identifikationsmodell. Sie ersetzt keine offiziellen energiewirtschaftlichen Zählpunktbezeichnungen.

02 / IDENTITÄTSSKIZZE Beispiel
OPEN ENERGY ID
ZF73 RKLF DD5H
Anschlusstyp
Einspeisesystem
Betreuender Partner
Provider A
Datenverbindung
Offene Glasfaser
Illustration · noch kein festgelegtes ID-Format
Beim ProviderKundendaten & BetreuungAuf der PlattformOEID & technische Zuordnung

Eindeutige Zuordnung braucht klare Zugriffsrechte. Eine OEID ist eine Kennung, keine Zugangsberechtigung. Messdaten bleiben schutzbedürftig; Zugriffe müssen auf die berechtigten Partner und vereinbarten Zwecke begrenzt werden.

Energie in Echtzeit
braucht eine
starke Verbindung.

Offene Glasfaseranschlüsse sind unsere erste Wahl für die Datenverbindung zwischen Energieanlagen, Verbrauchern und Plattform.

Hier verbinden sich die Open-Access-Projekte von FiberEins mit feldstark: Die bestehende Idee eines offenen Netzes wird zur Grundlage für neue Energiedienste der Provider.

  • 01Kontinuierliche Daten statt einzelner Momentaufnahmen
  • 02Offene Infrastruktur für unterschiedliche Servicepartner
  • 03Eine gemeinsame Basis für Internet- und Energiedienste

Sicherheit entsteht durch das Zusammenspiel aus Verbindung, Verschlüsselung, Geräteauthentifizierung und Betrieb. Glasfaser allein garantiert weder Datensicherheit noch unterbrechungsfreie Verfügbarkeit.

Virtuell Ihre Anlage.
Virtuell Ihr Speicher.

Ihr Energieportal zeigt den Ihnen zugeordneten PV-Anteil und die gebuchte Speicherfunktion. Die beteiligten Anlagen können bei anderen Providern liegen. Ihr Ansprechpartner bleibt Ihr Endkundenpartner.

Originales Apple-Produktbild des iPhone 17 Pro in Deep Blue
Ihr Energieportal bei Ihrem ProviderINTERAKTIVE DEMO
IHRE VIRTUELLE PV-ANLAGE

Sonnenstrom vom Hof.

Beispielverbindung · Oberösterreich → Wien

100%

momentane
rechnerische Deckung

Ihr PV-Anteil2,4 kW
Ihr Verbrauch1,8 kW
Restbedarf*0,0 kW
Überschuss*0,6 kW

Ihr PV-Anteil produziert gerade mehr, als Sie verbrauchen.

OPTIONAL · IHR VIRTUELLER SPEICHER5,4 / 8,0 kWh

Beispiel-Ladezustand: 68 % · vereinbarte Leistung bis 3 kW. Separate Konzeptansicht; in der Deckung oben ist kein Laden oder Entladen eingerechnet.

feldstark für iPhone · Interaktive Konzeptansicht

Simulierte Werte · keine Geräte verbunden. Beispielanteil: 10 % einer Anlage mit aktuell 24,0 kW Erzeugung. *Rechnerische Werte, keine Messung des physischen Netzbezugs. PV-Deckung ohne Speicherfluss.

Im Display scrollen, um alle Angaben zu sehen.
01 / PERSÖNLICH

Eine echte Verbindung zum Erzeuger.

Die Herkunft bekommt ein Gesicht. Eine zugeordnete Anlage, der eigene Anteil und der Verbrauch zu Hause werden gemeinsam sichtbar.

02 / VERSTÄNDLICH

Den richtigen Moment erkennen.

Aktuelle Daten helfen, flexible Verbraucher auf die Erzeugung abzustimmen. Die Demo zeigt, wie sich die Deckung mit Sonne und Wolken verändert.

03 / BEGLEITET

Ein Ansprechpartner für den Alltag.

Fragen zum Angebot, zu Kundendaten und zur Teilnahme gehen an den betreuenden Provider – für Einspeiser genauso wie für Verbraucher.

Live erleben.
Sauber zuordnen.

FÜR DEN MOMENT

Echtzeitdaten

Geplante Anbindungen über Shelly, Loxone, Wechselrichter und Energiemanagementsysteme zeigen aktuelle Leistung und rechnerische Deckung. Quelle, Zeitpunkt und Datenstatus gehören dazu.

Fehlende oder veraltete Daten werden als solche angezeigt.

FÜR DIE ABRECHNUNG

Offizielle Smart-Meter-Daten

Sie bilden im vorgesehenen Modell die Grundlage der energiewirtschaftlichen Zuordnung und Abrechnung nach dem jeweiligen Vertragsmodell. Die Echtzeitansicht ersetzt diese Daten nicht.

Momentane Leistung in kW ist von Energie in kWh getrennt.

Offen verbunden.
Transparent angeboten.

Ihr Provider macht aus Erzeugungsanteil, optionaler Speichernutzung und Betreuung ein verständliches Angebot für Sie.

Vorgesehen ist, dass Betreiber ihre Konditionen für Anlage und Speicher einbringen. Der anbietende ISP beziehungsweise Endkundenpartner vereinbart die benötigten Leistungen mit den beteiligten Partnern und kalkuliert daraus sein Endkundenangebot. feldstark unterstützt die technische Zuordnung.

01 / DIE GRUNDLAGE

Was die Anlagen bereitstellen.

Der Erzeuger stellt seinen PV-Anteil zu vereinbarten Konditionen bereit. Für den Speicher werden Kapazität, Leistung und Nutzungsumfang festgelegt. Daraus entstehen die Bezugskonditionen für das Angebot.

02 / DIE VERBINDUNG

Was die Partner beitragen.

Der Provider ergänzt die Leistungen für Datenverbindung, Plattform, Betreuung und die vereinbarte Abwicklung. Bei mehreren Providern werden auch deren Leistungen und Vergütungen untereinander abgestimmt.

03 / IHR ANGEBOT

Was Sie dafür bezahlen.

Ihr Anbieter legt das konkrete Paket, seine Servicevergütung und den Endkundenpreis fest. Sie erhalten eine Aufstellung der enthaltenen Leistungen, variablen Kosten und separat zu zahlenden Bestandteile.

VORGESEHENER PREISAUFBAU

PV-Nutzung + optionale Speichernutzung + Verbindung & Service

Je nach Vertrag können dafür laufende Entgelte, nutzungsabhängige Preise oder eine Kombination vereinbart werden. Internetanschluss, Reststromversorgung, Netzentgelte, Steuern und Abgaben müssen im Angebot als enthalten oder zusätzlich ausgewiesen sein, soweit sie anfallen. Eine Zahlung an den Provider ersetzt nicht automatisch die übrige Stromrechnung.

Zum Beispiel: Hof bei Provider A, Haushalt bei Provider B.

Provider B stellt dem Haushalt einen virtuellen PV-Anteil und optional Speicher zusammen. Die Bereitstellung stimmt er mit Provider A und gegebenenfalls einem weiteren Speicherpartner ab. Der Hof bleibt Kunde seines betreuenden Partners; der Haushalt bleibt Kunde von B. Die OEIDs verbinden die Anschlüsse, die Partnervereinbarungen regeln die Vergütung.

Dies ist der vorgeschlagene Preisaufbau für das Projekt, kein verfügbarer Tarif. Konkrete Preise, Verrechnungswege und Vertragsrollen sind noch festzulegen. Offener Zugang ermöglicht unterschiedliche Angebote; eine bestimmte Ersparnis wird damit nicht zugesagt.

Wohlstand braucht Energie.
Die nächste Quelle liegt vor uns.

Leistbare Energie hat Österreichs Wirtschaft stark gemacht. Wir glauben: Sie muss auch das nächste Kapitel unseres Landes möglich machen.

Auf dauerhaft billiges Gas und Öl wollen wir unsere Zukunft nicht aufbauen. Und für eine klimaverträgliche Wirtschaft müssen wir immer weniger davon verbrennen. Sonne, Wind und Wasser eröffnen uns einen anderen Weg: Energie aus erneuerbaren Quellen, mit dem Potenzial für dauerhaft niedrige Erzeugungskosten.

PV-Module auf unseren Dächern sind ein Teil dieser neuen Grundlage. Entscheidend ist, was wir daraus machen: Anlagen sinnvoll errichten, Speicher passend einsetzen und Verbrauch, Erzeugung und Netze gemeinsam denken. Günstige Erzeugung wird erst dann zu leistbarer Versorgung, wenn die gesamte Infrastruktur vernünftig aufgebaut und genutzt wird.

Mehr Energie aus unseren Möglichkeiten.
Mehr Zukunft für unseren Standort.

Einordnung: IRENA zeigt die Kostenvorteile vieler neuer erneuerbarer Kraftwerke weltweit. Das ist keine Zusage für einen konkreten österreichischen Endkundenpreis. Hintergrund: Erzeugungskosten erneuerbarer Energie ↗

Ein starkes Netz.
Eine gemeinsame Aufgabe.

Wir wollen ein verlässlicher Partner der bestehenden Energiewirtschaft sein – und unser Netzwerk so betreiben, dass es dem Stromnetz dient.

Die Stromwirtschaft bringt bereits eine wesentliche Grundlage mit: regulierten, diskriminierungsfreien Netzzugang und etablierte Marktregeln. Anders als bei vielen Glasfaserprojekten müssen wir diesen offenen Zugang nicht erst schaffen. Wir wollen darauf aufbauen – gemeinsam mit Netzbetreibern, Lieferanten und weiteren Marktpartnern.

Offener Zugang bedeutet dabei nicht unbegrenzte Kapazität. Physikalische Grenzen und technische Anschlussbedingungen bleiben maßgeblich. Unsere digitale Vernetzung soll helfen, Erzeugung, Speicher und flexible Verbraucher innerhalb dieser Grenzen besser aufeinander abzustimmen.

01 / ABSTIMMEN

Mit dem Netz arbeiten.

Wir wollen betriebliche Anforderungen und lokale Netzsituationen in die Steuerung einbeziehen – in Abstimmung mit den zuständigen Netzbetreibern.

02 / FLEXIBEL NUTZEN

Spitzen bewusst vermeiden.

Speicher und verschiebbare Verbraucher sollen auf Erzeugung und Netzbedarf reagieren. Ein günstiger Strompreis allein ist noch kein Signal für eine Entlastung des örtlichen Netzes.

03 / GEMEINSAM TRAGEN

Netzkosten im Blick behalten.

Wir wollen vorhandene Infrastruktur besser nutzen und unnötige Belastungen vermeiden. So möchten wir dazu beitragen, den Kostendruck zu begrenzen und Netzgebühren erträglich zu halten.

Unser Maßstab ist der Nutzen für das Gesamtsystem. Ob eine Maßnahme tatsächlich netzdienlich ist, hängt von Ort, Zeitpunkt und Betriebsweise ab und muss überprüft werden. Netzentgelte werden reguliert; feldstark kann sie nicht selbst festlegen oder eine Senkung versprechen.

Grundlagen: Österreichischer Strommarkt ↗ · Technische und organisatorische Netzregeln ↗

Ihr Netz.
Ihre Kunden.
Neue Möglichkeiten.

Sie sind Serviceprovider, Endkundenpartner oder Teil eines Open-Access-Projekts? Entwickeln Sie mit uns die Verbindung zwischen offener Glasfaser und offener Energie.

Partnergespräch anfragen

Einspeiser und Verbraucher werden im vorgesehenen Modell durch teilnehmende Provider betreut. Der konkrete Partnerzugang befindet sich im Aufbau.

Infrastruktur verbindet.
Wenn man sie gemeinsam denkt.

Fritz Diener und Herbert Flatscher arbeiten seit rund 20 Jahren an Glasfaserprojekten. Mit feldstark und der Verbindung zu den Open-Access-Projekten von FiberEins übertragen wir diese Erfahrung auf die Energieinfrastruktur.

Die Website beschreibt das weiterentwickelte Projektkonzept. Providerintegration, OEID-Verfahren und Geräteanbindungen sind noch in Entwicklung. Leistungsumfang, Verfügbarkeit und Abrechnung werden im jeweiligen Angebot festgelegt.